20 kg abnehmen? So geht’s!

„Die erste HIIT-Session bei Urban Heroes entfachte in mir ein ganz neues, ungewohntes Feuer. Seitdem komme ich drei- bis viermal pro Woche zum Training – und das hätte ich früher nie für möglich gehalten.” Kein Wunder: In einer Zeit, als Eis und Schokolade ihre besten Freunde waren, brachte die mittlerweile super sportliche Kate gut 20 Kilo mehr auf die Waage. Mit viel Bewegung, Disziplin, Willensstärke und Durchhaltevermögen hat die Social Media Beraterin es in 1,5 Jahren geschafft, Pizza und Eis durch das Laufband und Hanteln zu ersetzen. Gesund abnehmen ohne zu hungern und das konsequent durchhalten? Kate hat 10 Tipps zusammengestellt, mit denen das jeder schaffen kann!

Bei Urban Heroes vergesse ich 50 Minuten lang jede Sorge um Stress, Alltag und Termine. Ich schätze die Vielfalt des Trainings, die extra Motivation am Morgen und die Möglichkeit, sich bei einem Shake hinterher an der Movers & Shakers Bar auszutauschen.”

1. Abwechslung.

Mit Urban Heroes habe ich wieder richtig Spaß an regelmäßigem Training. Meine Sport-Routine war etwas eintönig geworden, doch hier habe ich wieder Abwechslung gefunden. Das Training ist so vielseitig und spricht immer wieder neue Körperregionen an. Die knackigen 50 Minuten und die wechselnden Trainer liefern täglich neue Impulse und Motivation.

2. Gym Buddies.

Freunde sind gerade in puncto Motivation das A&O! Wie oft hätte ich bereits mein Workout sausen lassen, wäre ich nicht verabredet gewesen. Gerade zu Beginn meiner Abnehmphase habe ich ausschließlich mit einer Freundin trainiert. Die Verabredungen und gemeinsamen Workouts haben mich meinem Ziel näher gebracht. Bei den Urban Heroes trifft man Menschen mit Power, Motivation und einem Gemeinschaftssinn. An dieser Stelle: Danke an die Mädels aus meiner Urban Heroes-WhatsApp-Gruppe für die wöchentliche, gegenseitige Motivation!

3. Kein Druck.

1,5 Jahre habe ich gekämpft, um über 20 Kilo abzunehmen. Bis heute halte ich das Gewicht. Warum? Weil ich die Einstellung zu mir und meiner Gesundheit geändert habe und alte Verhaltensmuster durchbrach. Diese Veränderung kommt nicht über Nacht, sondern verlangt viel Geduld und inneren Zuspruch. Es ist kein Sprint, sondern ein Marathonlauf. Nur ein langsamer Prozess, welcher keinen Verzicht darstellt, ist auch ein nachhaltiger.

4. Durchhalten.

Gerade im Winter sinken bei vielen die Motivation und das Durchhaltevermögen. Im Januar folgen dann die guten Vorsätze. Ich habe mich einfach irgendwann von Verpflichtungen freigesprochen und mir bewusst gemacht, dass ein Vorsatz nur ein kurzfristig andauernder Zustand ist. Meine Gesundheit hingegen bringt mich nicht nur durch die ersten drei Monate eines neuen Jahres, sondern durch mein ganzes Leben. Ich möchte auch im hohen Alter noch mit meinen Enkelkindern draußen um die Wette laufen können – darum fange ich jetzt an und nicht später”.

5. Ernährung.

Ich habe sehr lange geglaubt, der Verzicht auf alles, was mit dem Wort Kohlenhydrate in Verbindung gebracht wird, wäre die Lösung. Langfristig gesehen ist es aber keine. Es kommt eher darauf an, welche Lebensmittel ihr zu euch nehmt. Vor dem Training zum Beispiel, esse ich eine halbe Banane, eine Handvoll Nüsse oder einen Apfel. Nach dem Training trinke ich oft einen Shake und esse zwei Stunden später ganz normal Frühstück oder Abendessen. Es kommt immer auf die Mengen und die Art der Lebensmittel an. Es gibt unendlich viele Ernährungsweisen und es ist wirklich schwierig, die richtige zu finden. Hier gilt meiner Meinung nach das Prinzip: Probieren geht über Studieren. Testet was euch bekommt. Nicht jede Ernährungsweise ist auch für jeden geeignet.

6. Keine Cheat Days.

Cheat Days sind out! Ist es wirklich notwendig, einen „Cheat Day“ einzulegen? Bei mir sind diese in der Regel immer ausgeartet, da ich an diesen Tagen alles gegessen habe, was ich in die Finger bekam. Hinterher habe ich mich oft viel, viel schlechter gefühlt. Findet die gesunde Balance, dann artet es auch nicht aus. Gönnt euch ein Eis, ein Stück Schokolade oder eine Pizza, wenn der Anlass es hergibt (zum Beispiel vor einer Trainings-Session) oder euch einfach danach ist. Wenn ihr euch nichts verbietet, entsteht auch seltener Heißhunger auf bestimmte Lebensmittel.

7. Heißhungerattacken steuern.

Findet gesunde Alternativen – bei Heißhunger trinke ich einen Shake, esse eine Karotte oder eine Banane. Solange die Alternativen griffbereit sind, das Gewissen geschärft ist und man einen bewussten Umgang mit seiner Ernährung findet, sind auch die Cravings Geschichte. Diese entstehen einzig und allein im Kopf, aufgrund von striktem Verzicht oder Verbot. Belohnt euch lieber für eine Anstrengung mit einem gut gekochten Essen, ladet Freunde ein, kocht zusammen und tauscht Erfahrungen aus.

8. Kleine Ziele.

Wie sagt man so schön? „Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut“ – stellt euch vor, euer Körper wäre Rom: Die Grundmauern stehen, das Werkzeug liegt bereit, aber die Handwerker müssen noch eingestellt werden. Je mehr Handwerker, desto schneller geht der „Bau“ voran. Holt euch Unterstützung von anderen, seid neugierig, lernt euren Körper jeden Tag besser kennen. Erst wenn alle Handwerker eingestellt sind, kann auch die Stadt fertiggestellt werden – und, wie wir alle wissen, verändert sich auch dort jeden Tag etwas. Äußere Einflüsse können Mauern zum Einstürzen bringen und dort, wo einst eine Einbahnstraße war, entsteht nun vielleicht ein Kreisverkehr. Vertraut auf euch und eure Fähigkeiten.

9. Planung ist alles.

Ohne Plan kein Ergebnis – ihr geht morgens ins Büro, habt einen Plan, eine To Do-Liste, die arbeitet ihr ab und erhaltet ein Ergebnis. Genauso läuft es auch mit dem Sport. Plant das Workout fest in euren Kalender ein. Nehmt diesen Termin ebenso wichtig und wahr, wie jedes Meeting in eurem Job.

10. Gute Vorbereitung.

Eine Sporttasche, die ihr bereits am Abend packt und die immer einsatzbereit ist, kann selbst in stressigen Zeiten dazu motivieren, einmal mehr das Gym zu besuchen. Fitness ist längst kein Bewegungsprogramm der 80er in Radlerhosen mehr. Fitness ist ein Lifestyle, zu dem auch eine kleine, aber feine Auswahl an Sportkleidung zählt, in der ihr euch wohlfühlt und die ihr ebenso gerne wie die neue Winterjacke ausführt.