7 Prozent weniger Körperfett in 8 Wochen: Was Sarah Stahl mit der Beach Body Challenge erreicht hat, ist der absolute Wahnsinn! Warum eine HIIT-Session bei Urban Heroes für sie die pure Entspannung ist und wie ihre Einstellung zum Sport sich während der letzten Wochen verändert hat, hat sie uns im Interview verraten.

Ein Studium in England, zwei Praktika in Paris und ein Job in Amsterdam: Nach der Schulzeit zog es Sarah hinaus in die Welt. Nach 11 Jahren im Ausland wollte die gebürtige Hessin dann aber unbedingt wieder zurück nach Deutschland – und zog kurzerhand nach Hamburg. Obwohl ihr die Stadt von Anfang an gefiel, hatte sie lange Zeit nicht das Gefühl, wirklich angekommen zu sein. „Es war ein richtiger Kulturschock für mich und ich hatte Probleme, mich hier einzufinden. Deshalb habe ich ziemlich zugenommen“, erzählt sie.  Als ihre Klamotten irgendwann nicht mehr passten und die Unzufriedenheit wuchs, war ihr klar: „Ich muss etwas ändern!“

„Mein Motto? Mach’s halt!“

Wie ein glücklicher Zufall es wollte, erfuhr die 29-Jährige über eine Freundin von Urban Heroes. „Ehrlich gesagt habe ich mich mehrmals angemeldet und dann doch wieder abgesagt, weil ich mich nicht aufraffen konnte“, verrät die Business Development Managerin einer IT-Firma. Mit zwei bis drei Trainingseinheiten pro Woche war Sarah zwar auch damals nicht unsportlich, das letzte bisschen Motivation fehlte ihr aber dennoch. Als dann eines Abends ihr Workout bei einem Bootcamp ausfiel, buchte sie kurzfristig eine Probestunde – und meldete sich am nächsten Tag direkt für unsere Beach Body Challenge an. „Es war eine Butt & Legs-Session bei Dany und ich war mehrmals kurz davor, einfach rauszugehen“, erinnert sie sich an ihre erste Klasse. „Irgendwie ließ mein Stolz das aber dann doch nicht zu – und nach dem Training wuchs mein Ehrgeiz dann immer mehr.“ Ihr Motto seit diesem Tag: „Mach’s halt!“

Wahnsinn: 7 Prozent weniger Körperfett in 8 Wochen

In vier Wochen mindestens 15 Mal zum Training gehen, um am Ende 99 Euro wiederzubekommen – anfangs war Sarah sich nicht so sicher, ob sie das packen würde. Doch schon nach einer Woche spürte sie deutliche Erfolge, merkte wie sich ihre Geschwindigkeit auf dem Laufband verbesserte und ihr Körper sich veränderte. „Früher konnte ich kaum auf Tempo 10 laufen, mittlerweile ist aber auch mal ein 20-Sekunden-Sprint auf 18 oder 20 drin“, erzählt sie. Nach einem Monat hatte sich ihr Körperfettanteil bereits um 3 Prozent reduziert – und das, obwohl sie nicht mal ihre Ernährung umgestellt hat. “Die Challenge hat mich richtig angetrieben!”

„So schnell Erfolge zu sehen und langsam wieder in meine alten Klamotten zu passen, war einfach ein geiles Gefühl! Ich war so happy, dass ich direkt noch einen weiteren Monat drangehängt habe – und statt 15 sogar ganze 25 Mal beim Training war.” Mit der Trainingsroutine steigerte sich auch das Bewusstsein für eine gesündere Ernährung: “Ich habe aufgehört, Alkohol zu trinken und etwas mehr auf meine Ernährung geachtet und meinen Körperfettanteil dadurch noch weiter reduziert: Nach acht Wochen waren es gut 7 Prozent weniger!“ Netter Nebeneffekt: Ihre Schlafstörungen verschwanden und sie fühlte sich insgesamt entspannter. „Andere Leute relaxen bei einer Yoga-Stunde. Für mich gibt es nichts Besseres, als das ausgepowerte Gefühl nach einer anstrengenden HIIT-Session bei Urban Heroes. Du fühlst dich so stressfrei und glücklich! Danach trinke ich gerne einen Kaffee.“ Wie Urban Heroes ihr Leben noch beeinflusst? „Es bringt Struktur in meinen Alltag und hilft mir, mich auf meine Ziele zu fokussieren – genauso wie beim letzten Sprint auf dem Laufband eben.“

„Urban Heroes hat für mich einen richtigen Suchtfaktor!“

Während sie sich früher regelmäßig aufraffen musste, zum Sport zu gehen, ist er heute ein fester Bestandteil ihres Alltags. „Das Gefühl, was man nach einer HIIT-Session bei Urban Heroes hat, ist einfach unbeschreiblich – das hat für mich einen richtigen Suchtfaktor“, so Sarah. Klar hatte sie während der Challenge auch mal einen Tag, an dem sie lieber auf der Couch geblieben wäre – in diesen Momenten hat sie einfach an die Glücksgefühle nach dem Workout gedacht und sich auf den Weg gemacht. Was sie neuen Teilnehmern mit auf den Weg geben würde? „Von nix kommt nix! Wenn man alleine trainiert, kann ich verstehen, dass die Motivation nicht so groß ist. Aber leichter als bei den Heroes, wo man sogar noch angefeuert wird, geht es wirklich nicht – und am Ende werdet ihr stolz auf euch sein!“ Also Heroes, worauf wartet ihr noch?