Hero – kennst du eigentlich unser Urban Hero Manifest? Es stellt unseren Spirit dar ein Satz im Manifest lautet: „An Urban Hero challenges the status quo…”

Genau das hat Hero Challenger Chris Mavu gerade hinter sich, denn er hat an unserer hammerharten Hero Challenge teilgenommen: 30 Tage, mindestens 14 Workouts. Wer das schafft, spart Geld! Chris hat on top sogar einen Ernährungsplan von Resident Hero Dave bekommen und damit eine heftige Transformation hingelegt. Was all das mit seinem Mindset, Körper und seinem Leben außerhalb der Red Zone gemacht hat erzählt er uns in dieser Episode der Urban Vibes (soviel vorab: -6 Kilo in 4 Wochen!!!)

LISTEN TO CHRIS & NADDY – hier geht’s zum Urban Vibes Podcast!

Spulen wir mal vier Wochen zurück: Wie war Chris vor der Hero Challenge drauf? Wie waren deine Sport- und Essgewohnheiten? 

Wie jeder weiß, saßen wir ja eine Ewigkeit im Lockdown, die Gyms waren zu. So hat man den einen oder anderen Cheat Day mehr gehabt als vorher und sich danach gewundert, wieso man ein paar Kilo mehr drauf hatte. Das war für mich der besagte Moment, in dem ich mir gesagt habe, dass ich etwas ändern muss – vorher war ich sportlicher! 

Wie hast du in dem Zusammenhang zu Urban Heroes gefunden?

Ich habe tatsächlich schon vor ungefähr zwei Jahren das erste Mal bei Urban Heroes trainiert und fand das Konzept ziemlich cool: Geile Musik, kleine Gruppe, verdammt viele Kalorien verbrennen, ist einfach ein mega Gefühl. Das ist dann wieder ein bisschen in Vergessenheit geraten und natürlich kam auch der Lockdown dazwischen. 

Hast du denn vorher so für Sport gemacht? 

Ich war immer recht sportlich habe viel gemacht, Fußball, Basketball, Handball, Leichtathletik – bin aber irgendwann nur noch ins Gym gegangen, weil ich durch Studium und Job weniger Zeit für Hobbies hatte. Dabei habe ich mich vor allem auf den Muskelaufbau fokussiert, Ausdauer war für mich ein Fremdwort, haha. Je älter man wird und je bewusster man gewisse Sachen angeht, desto mehr merkt man, dass man auch Ausdauer und Mobilität braucht und eben nicht nur Krafttraining. 

Wir hatten ja bereits einen Talk mit Hero Challenger Julian Smith – und er hat uns erzählt, dass der Anfang ne richtige Bitch war – Womit hast du am meisten gestruggelt – Motivation? Umsetzung? Durchhalten?

Ich war total motiviert ab Tag eins, aber wenn man so drei Workouts macht merkt man, dass die Kondition und die Kraft einfach komplett weg sind! Das hat mich so aufgeregt aber gleichzeitig motiviert, dranzubleiben. Etwa ab dem fünften Workout habe ich gemerkt, dass das Laufband gar nicht mehr mein größter Feind ist und hab auch die Übungen an der Bench immer besser hingekriegt. Ich hatte das Gefühl, ich kann fliegen, haha! 

Wann hast du erste Resultate deiner harten Arbeit wahrgenommen? 

Ab der zweiten Woche. In den ersten Tagen merkt man selbst ja keine wirkliche Veränderung, man schaut in den Spiegel und sieht noch nichts. Vielleicht sehen das Außenstehende dadurch, dass das Gesicht etwas schmaler wird. Aber nach zwei Wochen stand ich vorm Spiegel und hab gesehen, dass sich da echt etwas tut und ich echt schmaler zu werden schien. Das hat mich wirklich extrem motiviert am Ball zu bleiben, sogar so sehr, dass ich neben Urban Heroes sogar angefangen habe noch mehr auf die Ernährung zu achten, mich noch mehr zu bewegen und ich bin sogar mal draußen joggen gegangen. 

Was hat das mit deinem Mindset gemacht? 

Es hat sich wirklich eine neue Routine etabliert! Ich habe immer versucht morgens hinzugehen, weil ich dann sozusagen die größte Hürde am Tag schon mal geschafft hatte. Dann kann man sich auch mal zurücklehnen tagsüber, weil man weiß, dass man sich schon betätigt hat. 

Das Ganze können wir auch in Zahlen festmachen: Vor der Hero Challenge hat Chris bei 1,85 m Körpergröße 100,6 Kilo gewogen, heute 94,5. Da hat sich in 4 Wochen einiges getan. Wie geht’s dir heute? Wie würdest du deinen aktuellen Zustand beschreiben? 

Mir geht es super! Ich bin glücklich und fühle mich noch wohler in meiner Haut als ohnehin schon. Ich sehe die Resultate und werd jetzt auch weiter am Ball bleiben. Die Kondition ist da, die Kraft ist da. Das ist ein Gefühl, das man nicht wieder hergeben will. 

Wie gut ließ sich das Workout bei Urban HEroes mit deinem restlichen Alltag mit Job und Freizeit vereinbaren? Hast du immer eine feste Class gehabt oder die Zeiten gewechselt? 

Das lief gut! Ich hab versucht, meine Woche im Voraus zu planen. Wenn es ein normaler Tag war, an dem ich keine frühen Termine hatte, hab ich versucht in die 8 Uhr Class zu gehen. Dann war ich um kurz vor 9 zuhause und hab mich an den Schreibtisch gesetzt. 

Wie war das mit der Ernährung – Was hast du an einem Tag meistens zum Frühstück, Mittag und Abendessen gehabt? Waren Snacks erlaubt? Du wolltest ursprünglich die Keto-Diät verfolgen, wie ist das verlaufen und was hat Resident Hero Dave dir geraten? 

Ich hab mich für die Keto-Variante entschieden, also nur 20-50 Gramm Kohlenhydrate pro Tag – quasi nichts! So muss der Körper den Stoffwechseln umwandeln und in den ersten Tagen ist das hart, da ist man schon mal hangry und schlapp. Aber mein Körper hat sich schnell dran gewöhnt und sich die Energie aus meinen Fettreserven genommen.

So durfte ich dann halt viele fettige Lebensmittel essen und Proteinhaltiges. Das hat mir besonders effektiv geholfen, mein Ergebnis zu erreichen.

Was war so ein klassisches Meal?

Morgens habe ich oft ein Omelette gegessen, manchmal mit Tomate, manchmal mit Avocado. Dazu habe ich mir Eiweißbrot geholt, das ist echt kalorienarm. Als Frühstücksalternative habe ich mir griechischen Joghurt gemacht mit Kakaopulver und Erdnussbutter. Wahnsinnig lecker, hätte ich jeden Tag essen können! 

Hattest du Food-Cravings? Wenn ja, wie konntest du die überwinden? Was hat der Chris vor der Hero Challenge genascht, worauf verzichtet er jetzt?

Es gab einen Tag, an dem ich bei Five Guys war und da war es echt vorbei. Komplette Eskalation. Mit Burger und allem. Am nächsten Tag hab ich ein Kilo mehr gewogen und dachte nur “Wie kann das denn sein?!” Mein nächster Gedanke war: Jetzt erst recht! Nach ein paar Tagen bin ich wieder richtig reingekommen. 

Wie leicht fiel dir das am Wochenende, wenn du was mit Familie oder Freunden gemacht hast? Da wird ja gern man geschlemmt oder ein Gläschen Wein getrunken…

Ich hab es meinen Freunden und meiner Familie mitgeteilt, dass ich gerade eine Diät mache und es kontraproduktiv wäre über die Stränge zu schlagen und mir einen Döner reinzuziehen. Da hatten zum Glück alle Verständnis für. Es ist so wichtig, ein Umfeld zu haben, das einen unterstützt. Support ist kein Mord! 

Mal ganz ehrlich: War die Ernährungsumstellung teurer und kompliziert? 

Ich hab da keinen großen Unterschied gemerkt. Ich hab viel Fleisch, Gemüse und Fisch gegessen aber es war insgesamt kein großer Unterschied. Für viele ist es glaub ich daher eher eine Ausrede. 

Resident Hero Dave hat dich ja dabei unterstützt, sowohl bei der Ernährung als auch durch motivierende Worte und einen Arschtritt hier und da. Und Dave hat auch eine kleine Message für dich: 

Chris, mein Lieber! Ich fand es sehr faszinierend, wie du die Sache angegangen bist und fast zu jeder Morning Class gekommen bist! Sport ist sowieso schon Überwindung für viele, am Morgen umso mehr. Da hast du dich super diszipliniert und erreicht, was du dir vorgenommen hast. Man sieht es an deinen Ergebnissen, dass die Hero Challenge dich sehr voran gebracht hat. Deine Ausdauer, dein Ehrgeiz, auch bei der Keto Diät, finde ich echt respektabel. Auch wenn es ein oder zwei Rückschläge gab weiß ich, dass du auf einem guten Weg bist. Ich freu mich darauf, dich weiterhin regelmäßig bei uns in der Redzone zu sehen! 

Bist du zufrieden mit deinem Zeugnis von Dave?

Mir fehlen die Worte – hammer, danke, Dave. Dafür, dass du mir den Ernährungsplan erstellt hast und mir mit Rat und Tat zur Seite standest. Ich bin einfach echt happy und mache natürlich weiter – das ist erst der Anfang gewesen! 

Was ist dein aktueller Sprint Rekord in der Redzone? Wo bist du gestartet und wo bist du jetzt? 

Gestartet bin ich bei 14 km/h, da bin ich auch einen Moment geblieben. Jetzt zum Ende hab ich es auf 20 km/h geschafft – da hab ich aber auch echt aus allen Löchern gepfiffen, haha! 

Wow, 6 km/h mehr in 4 Wochen! Respekt. Gab‘s eigentlich einen Punkt, an dem du alles abbrechen wolltest? 

Nein, den gab es nicht. Ich habe dieses Commitment gemacht für 30 Tage und das ziehe ich auch durch. Nichts wird einem geschenkt, man muss reinhauen und später sieht man die Resultate. 

Du hast die Challenge geschafft, be proud! Wie wirst du dein neu gewonnenes Know-How in dein “neues Leben” integrieren?

Was ich jetzt schon als Learning mitnehmen kann ist das Thema Ernährung. Das schaue ich jetzt genauer auf die Nährwerte und überlege, wie gesund etwas wirklich ist. Außerdem will ich mich weiter viel bewegen und wie gesagt: Das war erst der Anfang für mich. 

Dein Fazit von der Hero Challenge – würdest du sie nochmal machen und anderen empfehlen?

Ja und ja! Ich würde direkt morgen weiter machen! Und sie wirklich weiterempfehlen, denn das ist einfach mal ganz was anderes, als einfach im Gym zu trainieren. Du bist in einer kleinen Gruppe, hast jemanden, der guckt, ob du die Übungen richtig machst, der Raum mit den Lichtern ist cool, die Leute sind cool und es gibt leckere Shakes am Ende. 

Chris, wir sind stolz auf dich! 

Wenn du jetzt auch Bock hast auf eine Hero Challenge bekommst du hier alle Infos – oder sprich uns einfach in unseren Hubs in Frankfurt und Hamburg persönlich an.