MINUS 11 KG IN 5 MONATEN: MEET ORIGINAL HERO BURKHARD!

Yes Heroes, wir starten das Jahr mit einer Transformationsstory! Burkhards Entscheidung, seine Lebensweise zu ändern, fiel schon im Juni 2019. Sie hing mit einem Karrieresprung zusammen und mit einer wichtigen Vision. Wie schaffte er es, innerhalb von 5 Monaten 11 kg zu verlieren? Und das trotz vieler Geschäftsreisen, wenig Zeit und eines super busy Alltags? Erfahre mehr über Wege, mit alten Gewohnheiten zu brechen!

 

Burkhard, du hast einen verantwortungsvollen Job und bist mit 80 Dienstreisen im Jahr viel unterwegs. Würdest du sagen, deine Karriere hat dein Fitness-Level beeinflusst?

Ja, sogar in zweifacher Hinsicht: Zum einen habe ich meine Fitness für meine Karriere stark vernachlässigt. Zum anderen hat mich wiederum mein Karrieresprung voll motiviert, an meiner Fitness zu arbeiten! 

 

Congrats! Die Details bitte.

Ich wurde im Mai in die Geschäftsleitung einberufen und habe mein berufliches Ziel vorerst erreicht. Bis zu diesem Zeitpunkt bin ich von Wiesbaden nach Afrika, von dort nach Hamburg, habe parallel zum Job meinen MBA im Wochenendstudium gemacht und paukte auch unter der Woche nach Feierabend. Mir blieb kaum Zeit für Fitness. Dachte ich. 

 

Welche Routinen hast du dir stattdessen in dieser Zeit angewöhnt?

Ich ging permanent essen, das war völlig normal in meinem Alltag. Bei uns in der Kantine hatte ich die Auswahl zwischen gesunden und eher ungesunden Gerichten. Ich entschied mich lange Zeit für die ungesunde Variante: Schnitzel mit Pommes und Pudding hinterher. Dann habe ich genascht. Abends habe ich mir der Bequemlichkeit halber gerne Pizza, Burger oder sonstiges Fast Food bestellt.

 

Was war dein Irrglaube in dieser Zeit?

Ich dachte, mir fehlt schlicht die Zeit, mir selbst etwas Gesundes zu kochen oder zum Sport zu gehen. Mein Fokus lag klar und nur auf meiner Karriere. Mein Wohlergehen musste warten. Darum, dass die beiden koexistieren, kümmerte ich mich nicht.

 

 

Was hatte das für einen Effekt auf deine Gesundheit und dein Lebensgefühl?

Ich spürte, dass mir dieser Lebensstil nicht gut tat. Ich ernährte mich ja wirklich schlecht und bewegte mich kaum. In einige meiner Anzüge passte ich nicht mehr rein. Zwei meiner Lieblingshemden musste ich um eine Größe weiten lassen. Das war bitter und ein wichtiger Auslöser für alles, was ab Juni passierte. Mir war klar: Entweder kaufe ich mir jetzt eine neue Garderobe oder ich investiere in meinen Körper und in meine Zukunft.

 

Du hast dich gegen neue Anzüge entschieden.

Ja, gegen Anzüge in der Größe 106 statt 102. Und für eine genaue Vorstellung von mir in der Zukunft. 


Welche zukünftige Version deiner selbst ist dir denn vorgeschwebt?

Ich bewundere ja ältere, beruflich erfolgreiche Menschen, die – auch, wenn sie sehr viel arbeiten und unterwegs sind – topfit sind und sportlich aussehen. Wir alle wissen ja, dass das – je älter wir werden – auch schwieriger wird. Umso mehr respektiere ich deswegen ältere, sportliche Menschen mit Haltung und Ausstrahlung. Ich mag diese Aura! Solche Menschen sind der Beweis dafür, dass es möglich ist, eine Balance zwischen Sport und Beruf zu finden. Sie sind eine echte Motivation für mich!

 

Hat dir dieses Bild auch geholfen, in eine neue Routine zu finden? 

Ja, definitiv. Allem voran dieses Bild, dann meine Lieblingsanzüge – die ich nicht mehr tragen konnte – und auch mein Challenger Mindset: Ich wollte mich herausfordern! Ich wollte ein neues Lebensgefühl. Also stellte ich meine Ernährungsgewohnheiten um und begann im Juni, bei Urban Heroes zu trainieren.

 

Was machst du jetzt alles anders als vorher?

Ich entscheide mich in der Kantine für das gesunde Gericht, verzichte auf den Nachtisch und lasse die Süßigkeiten, die im Büro rumstehen, grundsätzlich weg. Abends bestelle ich mir kein Fast Food mehr – ich mache mir einen Salat. Die Kombination aus der gesunden Ernährung und dem Training macht wirklich einen deutlichen Unterschied. Bin ich auf Dienstreisen oder esse ich auswärts, lasse ich immer die Vorspeisen und den Nachtisch weg.

 

Was ist dir während dieser Umstellung besonders schwer gefallen?

Das Schnitzel und die Pizza haben mich noch eine ganze Weile angelacht. Ich musste da echt standhaft bleiben. Dann kam noch eine USA-Reise dazwischen. Ich ahnte, dass es mit den ganzen Burger-Läden eine echte Challenge für mich werden könnte. Aber es kam ganz anders: Das hat mich einfach gar nicht mehr gereizt! Die erwarteten Cravings blieben einfach aus.

 

Wie hast du rückblickend deine alten Kreisläufe durchbrochen und wozu rätst du Menschen, die damit zu kämpfen haben? 

  1. Fang an! Oft wissen wir, dass wir eine Veränderung brauchen und schieben sie nur auf. Um dein Ziel zu erreichen, musst du aber anfangen.
  2. Ziele und Visionen: Mir hat geholfen, in mich reinzuhorchen und meinen Körper wahrzunehmen. Mir war klar, dass ich in diesem Zustand meine Ziele nicht erreichen würde. Punkt.
  3. Kontrolle über Kochboxen & Apps: Das Prinzip von HelloFresh hat mir persönlich sehr geholfen – Rezepte mit frischen Zutaten und dabei portioniert. Ich habe früher nie gekocht und es jetzt voll für mich entdeckt. Außerdem tracke ich mich über Yazio und stelle fest, was so ein Donut auslöst. Oder eben eine HIIT-Class bei Urban Heroes!
  4. Ab ins Training! Ich rief bei Urban Heroes an und meldete mich verbindlich zu meinem ersten Training an – es war an einem Dienstag um 18:00 Uhr.
  5. Im Fluss. Schon nach meinem ersten Training folgte eine Art Rausch. Ich war gleich in der ersten Woche vier Mal im Hub! Bis ich das Beginner-Level durchgezogen habe, hat es Wochen gedauert. Schon 8, 10 oder 12 km/h waren hart für mich. Nach Butt & Legs-Days konnte ich Tage lang nicht normal laufen. Heute halte ich 18 km/h und bin schon lange weg von der 6 kg-Hantel.


Du hast 11 kg in 5 Monaten abgenommen. Das ist enorm! Wann hast du den ersten Effekt auch bewusst gespürt? 

Also, ich sehe jetzt nicht aus wie Resident Hero Kofi, aber nach circa 4 bis 5 Monaten habe ich wieder in meine Hemden und Anzüge reingepasst! 

 

Das ist beeindruckend!

 

 

Du kochst und du trainierst regelmäßig: Hast du heute eigentlich mehr Zeit als früher?

Nein. Tatsächlich bin ich noch mehr unterwegs! Aber ich fülle meinen Tag jetzt mit anderen Abläufen. Das Kochen ist beispielsweise eine neue Angewohnheit, die ich jahrelang vernachlässigt habe, obwohl sie mir echt gut tut!  

 

Wie schaffst du es, parallel zu deinem busy Alltag, ins Hub zu kommen? 

Das Buchungssystem von Urban Heroes passt für mich: Es gibt bestimmte Slots, in die ich mich einbuchen muss, um teilzunehmen zu können. Mein Trick ist, mich tags zuvor anzumelden und meine Sporttasche immer am Abend zu packen. Außerdem habe ich das Glück, direkt um die Ecke von Urban Heroes zu arbeiten. So kann ich auch mittags in die Xpress Classes reinkommen und das Kantinenessen durch einen Shake ersetzen! 😉 

 

Was liebst du an Urban Heroes und den Workouts besonders?

Dass ich bei Sprints auf 18 km/h keine Kapazitäten mehr habe, mir den Kopf zu zerbrechen – auch nach dem Training nicht. Es ist ein tolles Ventil! Hier kann ich meine Limits überwinden: Ich brauche dieses Gefühl, “platt” zu sein. So weiß ich, dass ich wirklich etwas geschafft habe! Ich komme aus dem Fußball und Vereinstennis. Mit Sport verbinde ich den sozialen und Team-Gedanken: Im Hub spielt es keine Rolle, wer du bist oder was du machst. Ich schätze den Austausch hier und habe tolle Menschen getroffen, mit denen ich sehr gern unterwegs bin. 

 

Aaaaw. We love to train with you, Hero. ♡ Nice to HIIT you!