MEET OUR HERO CHALLENGE-FINISHERS BINI & EMMA!

 

Zeit für eine neue Transformationsstory! We proudly present: Bini & Emma – Hero Challenge-Finisher of July! Was hat die beiden Freundinnen bewogen, die Challenge zusammen anzutreten? Haben sie ihre persönlichen Ziele erreicht? Wir haben die beiden zum Interview getroffen. Real Talk: Was waren die Schockmomente der Challenge? Welcher war der beste Rat? Wo hört die Freundschaft auf und wo beginnt das Battle? Erfahre mehr über vier Wochen im Athleten-Modus! 

 

Bini & Emma, ihr habt euch zu vier Wochen Hero Challenge committet: mindestens 14 Trainings in vier Wochen. Welches Verhältnis hattet ihr vor der Challenge zu Sport?

Bini: Sport war für mich immer etwas Losgelöstes – quasi eine Einheit für sich: Der Job stand für sich, meine Ernährung für sich, mein Schlaf und so weiter. Die Hero Challenge hat mir gezeigt, dass alles eins ist: Gesunder Schlaf hat einen Effekt auf meine Leistung, gesunde Ernährung beeinflusst meine sportliche Performance und die wiederum mein Befinden. So hängt alles voll spürbar miteinander zusammen und wird zur runden Sache: zum Lebensstil.

Emma: Ich hatte immer mal wechselnde Phasen zwischen Vollgas und gar keinem Sport. Durch die Hero Challenge habe ich konstant trainiert und zu einem guten Rhythmus gefunden. 

 

Was war der Auslöser für eure Teilnahme?

Bini: Wir sind ja ursprünglich im März gestartet, absichtlich zur Fastenzeit. Auch unabhängig voneinander nehmen wir uns zu dieser Zeit immer etwas vor, zum Beispiel auf Zucker zu verzichten oder auf Weißmehl. Dieses Mal wollten wir die Hero Challenge wagen!

 

Was fandet ihr besonders gut an dem Gesamtkonzept der Hero Challenge?

Emma: Ich fand’s geil, dass Resident Hero Kofi uns begleitet hat und mitunter unsere Technik kontrolliert wurde – so, dass wir auch wirklich effektiv trainieren. Man kann bei den Übungen so viel falsch machen. Ich habe alte Knie- und Schulterverletzungen vom Skiunfall, da war es umso wichtiger, dass ich sauber trainiere.

Bini: Unser Fortschritt wurde auch getrackt: Wir haben Anfangs-, Mittel- und Schlusswerte festgehalten und zusätzlich zum Trainingsplan haben wir Expertentipps für Ernährung und Recovery bekommen. Mir war klar, dass wir deswegen erst recht durchziehen!

 

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Was waren eure Anfangswerte und welche Ziele habt ihr euch für die Challenge gesetzt?

Bini: Unsere erste Messung war am 28. Februar. Ich lag bei einem Startgewicht von 63,5 kg und 30,4% Körperfettanteil. Bei Emma waren es 65,1 kg und 26,2%. 

Emma: Unsere Ziele waren: 10 echte Liegestütze, ein akkurater Klimmzug, minus 3% Körperfettanteil und dass wir volle Wucht über uns hinauswachsen!

 

Lief alles smooth oder gab es auch Schockmomente und Tiefs?

Emma: Unsere Challenge fing ursprünglich am 1. März an, wurde dann aber exakt in der Mitte durch Corona unterbrochen. Es gehörte also viel Disziplin dazu, während des Lockdowns fit zu bleiben. Aber, wenn wir von Schockmomenten reden:

Kofis Gesicht bei der Halbzeitmessung! Mein Körperfettanteil hatte sich nur gering verändert. Wir konnten uns das nicht erklären und überlegten, woran das liegen könnte. Irgendwann fragte er mich: “Wie viel Wasser trinkst du am Tag?” Ich kam so auf circa einen Liter. Das Entsetzen in Kofis Gesicht werde ich nicht vergessen! Das war mein persönlicher Schockmoment. Was ich gelernt habe: Trinke ich nicht genug, kann mein Körper erst recht Fett einlagern. Also habe ich direkt angefangen, mehr Wasser zu trinken!

 

Wie war es bei dir, Bini?

Bini: Ich hatte um die Mittelwertmessung rum ein Tief. Ich sah keine Veränderung mehr. Das Tracking aber ergab ein richtig gutes Ergebnis: Es war alles mehr als in Ordnung! Daran habe ich gemerkt: Der eigene Blick auf sich selbst trügt manchmal. Ohne die Messung zwischendurch hätte ich mir wahrscheinlich unnötig Druck gemacht.

 



Fuel or Killer: Welchen Effekt hatte das Battle auf eure Freundschaft? Habt ihr euch durchweg angefeuert oder auch mal konkurriert?

Bini: Beides. Erstmal macht eine Challenge zusammen voll Spaß und motiviert total! Aber klar haben wir uns auch gebattelt! Wenn die eine es mal nicht zum Training geschafft hat, die andere aber da war, dann musste man ganz schnell nachziehen. Wir hätten es nicht ertragen, hätte die eine einmal mehr trainiert als die andere – das muss man ehrlich sagen. Und natürlich ist uns die Veränderung an unserer Freundin aufgefallen: “Du bist voll gut drauf!” oder “Du sieht toll aus!” oder “Wie krass du heute durchgezogen hast!” – wir haben uns viel empowert!

 

Was habt ihr während der Challenge an eurer Freundin wieder- bzw. neu entdeckt?

Emma: Dass, wenn Bini sich erstmal etwas in den Kopf gesetzt hat, sie es auch voll durchzieht. Und wie mitreißend das ist! Neben ihr zu laufen, hat mich definitiv ausdauernder gemacht.

Bini: Emma ist voll stark auf dem Floor: Sie hat mit 10er- und 12er-Hanteln trainiert, das war ansteckend! Und ich bin echt stolz auf sie, wie gut sie ihre Läufe inzwischen durchzieht und wie schnell sie sprinten kann! Das ist auch eine Erkenntnis aus der Challenge: Ich bin ausdauernd, Emma hat Schnellkraft. Man kann sich nicht mit der Superpower der anderen messen. In der Summe aber bringen wir es beide in den unterschiedlichen Disziplinen auf 100 Prozent!



Wie hat die Challenge euer WG-Leben beeinflusst? Wo lagen dort eure Stärken?

Emma: Wir haben unsere Aufgaben aufgeteilt: Ich koche und Bini kümmert sich um den Rest. Zum Beispiel um unsere Wäscheberge: Wir haben ja vier bis fünfmal pro Woche trainiert: In unserem Flur standen regelmäßig die Wäscheständer voller Sportklamotten!

 

Welche Ingredients habt ihr neu für euch entdeckt?

Emma: Erstmal haben wir unsere Essensschränke ausgemistet. Und das konträr zum Lockdown, wo ja viel gehamstert wurde. Auf unserem Einkaufszettel standen auch nicht Brot, Mehl, Reis und Weizennudeln – dafür aber rote Linsen, Chinoa, Buchweizen und viel Gemüse. Neu sind auch Agavendicksaft, Kokosöl und Harissa-Gewürz. Ich habe nach einem Kochbuch von Ottolenghi gekocht und viele neue Rezepte ausprobiert. Wir haben sogar unsere Süßigkeiten, Bliss Balls, selbst gerollt.

Bini: Und wir sind immer satt geworden! Ich habe Ernährungsumstellungen früher immer im Rahmen einer Diät gemacht und dann versucht, weniger zu essen. Das ist jetzt anders: Wir haben immer gut gegessen, immer ausgewählt und wir haben nie gehungert.

 


 

Welche neue Routine werdet ihr auf jeden Fall beibehalten? 

Emma: Das Intervallfasten. Wir haben unter der Woche die 16:8-Formel ausprobiert. Das Prinzip geht super für uns auf.

Bini: Ich finde es auch richtig gut, dass wir weniger bis gar keine Milch- und Weizenprodukte mehr essen. Ich fühle mich nicht mehr so aufgebläht und fertig nach dem Essen wie sonst und ich habe auch kein Food-Koma oder Mittagstief mehr.


Top! Superwomen, show your results: Habt ihr eure Ziele erreicht?

Emma: Die Messung war eine Überraschung! Unsere Hero Challenge wurde ja durch Corona unterbrochen, wir legten also am 1. Juli erneut los. Das sind die Resultate in Etappen:

 

 

Bini: 6,2 kg leichter und minus 8,6% Körperfettanteil! Emma: minus 4 kg und 7,7% Körperfettanteil. Wow!

Wie steht’s um die “echten” Liegestütze und den “akkuraten” Klimmzug?

Emma: Davon könnt ihr euch in der Red Zone überzeugen! Wir trainieren auf Hero Level und teasen immer wieder den Superhero-Mode an!

 

Was hat sich an eurem Lebensgefühl verändert?

Emma: Es stimmt: Wenn du dich selbst in der Red Zone bezwingst, dann schaffst du es überall! Die Hero Challenge boostet definitiv das Selbstbewusstsein und macht irgendwie entspannter.

Bini: Ich fühle mich auch generell wohler und das Feedback, was wir bekommen, ist toll: “Ihr strahlt”, wurde uns gesagt – schon direkt nach zwei Wochen. Und ich fühle mich auch sehr zufrieden – irgendwie glücklich.

 

Was waren zwei der besten Tipps während der Challenge? 

Emma: Du meinst, außer mehr Wasser zu trinken? 😉 “Ruht euch nicht auf dem Level aus, das ihr schon draufhabt” und wie wichtig es ist, dass wir uns ausprobieren: dass wir mal direkt mit schwereren Gewichten starten. Wir können ja immer noch runterskalieren. Im schlimmsten Fall gehen wir halt nächstes Mal höher. Hauptsache, wir wagen es! 

Bini: Auch ein guter Rat von Kofi war, ein Ziel vor Augen zu haben und uns das auch bewusst zu machen – im Training mit Blick in den Spiegel: “Warum bin ich hier? Warum mache ich das? Was ist mein Ziel?”

 

Wozu hat euch die Challenge inspiriert und was würdet ihr dazu gern mit der Community teilen?

Emma: Du kannst alles schaffen, was du dir vornimmst und es ist jederzeit möglich, deinen Lebensstil zu überdenken. Mir hat die Challenge gezeigt, wie stark ich doch bin! Dass ich meine mentalen und physischen Limits verschieben kann. Sie hat mich dazu inspiriert, mehr bei mir zu sein, meinen Körper besser zu verstehen und in meine Kraft zu kommen.

Bini: Ich habe durch die Challenge erkannt, wie getrieben ich früher war. Ich war jedes Wochenende unterwegs, habe jeden Abend etwas unternommen. In die Hero Challenge hat natürlich auch der Lockdown mit reingespielt: Ich habe für mich entdeckt, wie gut mir mehr Zeit mit mir tut, fokussiert zu trainieren, mehr zu Hause zu sein, Ruhezeiten zu haben, selbst zu kochen – das alles finde ich mittlerweile echt schön! 

 

Die Challenge ist jetzt vorbei. Was triggert euch, weiter dranzubleiben?

Bini: Ganz klar die Resultate und das Wissen darum, dass ich es ohne Urban Heroes niemals so gut durchgezogen hätte. Aber auch die persönliche Nähe zu den Trainern, die familiäre Atmosphäre im Hub, dass die Community voll mitgeht, das Pushen der Trainer in der Red Zone, die Beats im richtigen Moment! Da steckt sehr viel Mühe drin.

Emma: Es ist wirklich so: Das alles bringt dich einfach zum Fliegen!

 

FLY SUPERWOMEN! YOU MAKE US PROUD. ♡